TCS-Notfallbarometer 2026

Katastrophen sensibilisieren: Unsicherheit in Notfallsituationen wächst und das Vertrauen bröckelt

im Auftrag des Touring Club Schweiz

Zum dritten Mal wird dieses Jahr der TCS-Notfallbarometer befragt. Ziel dieser Befragung ist ein besseres Verständnis vom Wissen, von den Bedürfnissen, von den zugeschriebenen Kompetenzen und vom Verhalten in medizinischen Notfällen in der Schweiz.

Die Ergebnisse des zehnten TCS-Reisebarometers sowie des dritten TCS-Notfallbarometers basieren auf zwei Befragungen: Einerseits wurde eine repräsentative Auswahl von 1004 Einwohner:innen der Schweiz ab 18 Jahren befragt, wobei 506 mittels eines «Random Digit Dialing (RDD)»-Verfahrens ausgewählt und via Telefon befragt wurden. 20 Prozent dieser Bevölkerungsbefragung wurden entsprechend des Dualframe-Ansatzes auf Handynummern realisiert.

Andererseits wurden zusätzlich zu den Einwohner:innen auch TCS-Mitglieder befragt. Von den insgesamt 1.6 Millionen Mitgliedern des TCS wurde eine zufällige Stichprobe von 10’000 Personen gezogen und zum Mitmachen an einer Online-Umfrage eingeladen. Insgesamt haben sich 810 TCS-Mitglieder beteiligt.

Der Stichprobenfehler beträgt ±3.1 Prozent bei der Bevölkerungsbefragung und ±3.4 Prozent bei der Befragung der TCS-Mitglieder.

Details zur Befragungsmethode finden sich in der Infobox am Ende des Cockpits.

 

TCS-Notfallbarometer

Die Ergebnisse der vorliegenden Befragung sind vor dem Hintergrund mehrerer Ereignisse zu betrachten, die zu Beginn des Jahres 2026 die öffentliche Wahrnehmung von Notfallsituationen geprägt haben. Besonders im Fokus standen dabei die Brandkatastrophe in Crans-Montana sowie ein schwerer Brandfall in Kerzers, die beide eine breite mediale Aufmerksamkeit erfuhren und Fragen zur Einsatzkoordination, Erreichbarkeit und Reaktionsgeschwindigkeit von Rettungskräften aufwarfen. Hinzu kamen weitere Vorfälle, etwa Skiunfälle in alpinen Regionen, die erneut die besonderen Herausforderungen verdeutlichten, welche durch Notfälle in schwer zugänglichem Gelände entstehen.

Solche Ereignisse wirken oft über den konkreten Einzelfall hinaus: Sie schärfen das Bewusstsein für Risiken, lenken die Aufmerksamkeit auf mögliche Schwachstellen und führen dazu, dass sowohl die Leistungsfähigkeit des Systems als auch die eigene Vorbereitung kritischer hinterfragt werden.

Die Einschätzungen der Bevölkerung sind daher nicht losgelöst vom aktuellen Kontext zu verstehen, sondern spiegeln auch diese erhöhte Sensibilität im Umgang mit Notfallsituationen wider.

Die wahrgenommene Sicherheit unter den Personen, die in den letzten zwei Jahren einen medizinischen Notfall erlebt haben, bleibt ungebrochen hoch. 93 Prozent von ihnen geben weiterhin an, sich in einer Notfallsituation sehr gut oder gut aufgehoben gefühlt zu haben. Dabei ist im Vergleich zu letztem Jahr der Anteil «eher gut» von 31 auf 42 Prozent gestiegen, während sich die (eher) kritische Wahrnehmung von 12 auf 7 Prozent fast halbiert hat. Das Sicherheitsgefühl im Ernstfall scheint nach wie vor fest in der Gesellschaft verankert und so Teil eines kollektiven Bewusstseins und Zugangs zum Thema zu sein.

Auch das Bild des Notfallmanagements in der Schweiz ist von einem stabilen Grundvertrauen geprägt. So bleibt das Vertrauen in Rettungskräfte (98%) und medizinisches Fachpersonal (96%) auf ungebrochen hohem Niveau.

Zudem scheint die Bevölkerung gegenüber der Praxis «ambulant vor stationär» aufgeschlossen zu sein. So sind 90 Prozent der Befragten der Ansicht, dass man auch im Notfall nicht immer ins Spital müsse und eine ambulante Behandlung oftmals ausreichend sei.

Die breite Zustimmung zu dieser Aussage dürfte auch damit zu tun haben, dass sich ein fast ebenso grosser Anteil der Überbelastung in Schweizer Notfallstationen bewusst ist (86%). Dazu passend gewinnt auch die Telemedizin an Beliebtheit, indem sich 74 Prozent gegenüber der Telemedizin offen zeigen, wenn damit der Transport ins Spital mit der Ambulanz wegfällt (+5 Prozentpunkte, in der Folge Pp.).

Gleichzeitig verliert die Forderung nach stärkerer psychologischer Unterstützung etwas an Gewicht (65%, -7 Pp.), wobei Frauen diesem Aspekt eine deutlich grössere Bedeutung beimessen als Männer.

Je nach Ort wird die Qualität der Notfallversorgung von der Wohnbevölkerung unterschiedlich wahrgenommen.

Am besten schneidet die Notfallversorgung weiterhin in urbanen und gut erschlossenen Kontexten ab. So wird die Qualität in der Stadt (96%) sowie in touristischen Regionen (88%) am höchsten eingeschätzt. Dahinter folgen Orte mit öffentlichen Veranstaltungen (77%) sowie ländliche Regionen (73%), die ebenfalls mehrheitlich positiv bewertet werden, jedoch bereits mit etwas Abstand.

Auffällig ist die Entwicklung bei schwerer zugänglichen Gebieten, indem die wahrgenommene Qualität in den Bergen gegenüber dem Vorjahr deutlich an Zustimmung verliert (62%, -12 Pp.).

Noch ausgeprägter zeigt sich die Skepsis in abgelegenen Regionen, die insgesamt am kritischsten beurteilt werden und 2026 ebenfalls an Zustimmung verlieren (46%, -8 Pp.). Es liegt nahe, den Rückgang in der wahrgenommenen Qualität auch im Kontext der eingangs erwähnten Ereignisse zu interpretieren.

Ein Blick in die Untergruppen zeigt, dass Personen aus ländlicheren Regionen die Notfallversorgung in den Bergen deutlich kritischer bewerten als solche, die in der Stadt wohnhaft sind. Dies deutet darauf hin, dass eigene Erfahrungsräume und Nähe zu solchen Gebieten die Einschätzung prägen und mögliche Versorgungsdefizite dort sensibler wahrgenommen werden.

Dass die Ereignisse in der Bevölkerung noch nachhallen, zeigt sich auch darin, dass das Grundvertrauen in das Notfallpersonal zwar weiterhin gross ist, das institutionelle Vertrauen jedoch in diesem Jahr vor dem Hintergrund der Geschehnisse neu beurteilt wird.

Gemittelte Werte gelten gemeinhin als besonders stabil und wenig anfällig für kurzfristige Schwankungen. Entsprechend sind sichtbare Veränderungen bei diesem Indikator besonders aussagekräftig. So zeigt sich, dass das Vertrauen in sämtliche abgefragten Organisationen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen ist.

Mit Ausnahme vom Rettungsdienst/von der Sanität zeigen sich damit durchgehend neue Tiefststände im Zeitvergleich. Die Entwicklung deutet damit aber weniger auf ein isoliertes Imageproblem einzelner Organisationen hin, sondern vielmehr auf eine breitere Verschiebung im Vertrauen in notfallrelevante Institutionen insgesamt.

Ein anderes Bild zeigt sich hingegen bei den TCS-Mitgliedern. In dieser Gruppe lassen sich keine vergleichbaren Rückgänge beobachten. Das Vertrauen bleibt hier weitgehend stabil, was auf eine stärkere Bindung oder eine differenziertere Wahrnehmung innerhalb der Mitgliedschaft hindeutet.

Die zuvor beobachtete Entwicklung eines leicht rückläufigen Vertrauens in das Notfallsystem spiegelt sich auch in der Einschätzung der eigenen Kompetenzen wider.

Sowohl die Bewertung der eigenen Notfallkompetenz als auch jene der Bevölkerung insgesamt gehen im Vergleich zum Vorjahr zurück. Damit äussert sich eine breite Verunsicherung, indem nicht nur das Vertrauen in Institutionen abnimmt, sondern auch das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten sowie in jene der Gesellschaft als Ganzes.

Naheliegend ist, dass diese Entwicklung nicht isoliert zu betrachten ist. Ereignisse wie die Katastrophe von Crans-Montana könnten zu einer erhöhten Sensibilität geführt haben.

Solche Vorfälle wirken oft als kollektive Referenzpunkte, an denen die eigenen Fähigkeiten neu gemessen werden. Was zuvor als ausreichend erschien, wird im Lichte konkreter Extremsituationen kritischer hinterfragt. In diesem Sinne deutet der Rückgang weniger auf einen tatsächlichen Kompetenzverlust hin, sondern vielmehr auf eine realistischere, oder zumindest vorsichtigere, Selbsteinschätzung.

Bei den TCS-Mitgliedern lässt sich wiederum nicht die gleiche Entwicklung beobachten. Zwar hat das Vertrauen in die eigenen Notfallkompetenzen und in jene der Bevölkerung im Vergleich zu 2024 auch abgenommen, jedoch nicht in gleicher Intensität wie dies bei der Wohnbevölkerung zu beobachten ist.

Passend zu der rückläufigen Einschätzung der eigenen Kompetenzen zeigt sich auch auf Ebene der konkreten Notfallmassnahmen ein deutlicher Vertrauensverlust.

Im Vergleich zum Vorjahr trauen sich die Befragten praktisch alle abgefragten Notfallkompetenzen seltener zu. Über nahezu alle Massnahmen hinweg sind substanzielle Rückgänge zu beobachten und zwar vielfach im Umfang von rund zehn Prozentpunkten oder mehr. Diese Entwicklung betrifft konsistent einfache wie auch komplexere Massnahmen.

Besonders auffällig ist, dass nicht nur anspruchsvolle, lebensrettende Sofortmassnahmen wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung (45%, -10 Pp.) sowie das Leisten von Erster Hilfe bei Erstickungsanfällen (33%, -16 Pp.) oder beim Versorgen von Wunden (52%, -15 Pp.) an Zustimmung verlieren, sondern auch grundlegende Fähigkeiten wie das Absetzen eines Notrufs (81%, -9 Pp.) oder das korrekte Einweisen von Rettungskräften (68%, -13 Pp.).

Damit erfasst der Rückgang nicht nur die «schwierigen», sondern auch die vermeintlich sicheren Kompetenzen. Parallel dazu nimmt der Anteil jener zu, die sich keine der abgefragten Massnahmen zutrauen. Auch wenn diese Gruppe weiterhin klein bleibt, deutet ihre Zunahme auf eine wachsende Verunsicherung am unteren Rand der Kompetenzverteilung hin.

Die breite und konsistente Abnahme über alle Kompetenzbereiche hinweg spricht dabei weniger für einen tatsächlichen Fähigkeitsverlust, sondern vielmehr für eine gestiegene Sensibilität und eine kritischere Selbstbeurteilung im Umgang mit Notfallsituationen.

Vor dem Hintergrund der gestiegenen Unsicherheit im Umgang mit Notfallsituationen ist die Weiterbildung im Bereich Erste Hilfe und Notfallkompetenzen eine naheliegende Gegenmassnahme.

Das Bedürfnis danach ist in der Bevölkerung ausgesprochen breit abgestützt. Eine klare Mehrheit von über 80 Prozent würde regelmässige Weiterbildungen begrüssen. Auffällig ist dabei, dass die Zustimmung über alle untersuchten Gruppen hinweg hoch bleibt. Zwar zeigen sich gewisse Unterschiede – etwa eine etwas höhere Zustimmung bei Frauen und jüngeren Personen –, doch auch in zurückhaltenderen Gruppen bleibt die Unterstützung deutlich auf hohem Niveau.

Aufschlussreich ist auch der Zusammenhang mit der Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten. So steigt die Offenheit gegenüber Weiterbildungen mit der die wahrgenommenen eigenen Kompetenz. Weiterbildung wird somit nicht nur als Ausgleich für Defizite gesehen, sondern auch als Möglichkeit, bestehende Fähigkeiten weiter zu stärken.

Die Weiterbildung präsentiert sich damit als naheliegender und breit akzeptierter Hebel, um die Handlungssicherheit im Notfall zu erhöhen.

Der Grossteil der Bevölkerung spricht sich für eine regelmässige Auffrischung der Notfallkompetenzen aus. Besonders bevorzugt wird ein Rhythmus von mindestens alle fünf Jahre (62%). Für rund ein Drittel der Befragten genügt hingegen ein längerer Zeithorizont von mindestens zehn Jahren (30%). Kaum Unterstützung findet demgegenüber die Idee einer einmaligen Weiterbildung im Erwachsenenalter (2%) oder einer Beschränkung auf bestimmte Gruppen (3%).

Je nach Sprachregion unterscheiden sich die Präferenzen. So ist der Wunsch nach regelmässigeren Weiterbildungen in der lateinischen Schweiz im Vergleich zur Deutschschweiz deutlich ausgeprägter, indem überdurchschnittlich häufig ein kürzerer Rhythmus von mindestens alle fünf Jahre bevorzugt wird.

Nebst der Häufigkeit einer solchen Weiterbildung stellt sich auch die Frage nach ihrer Organisation. TCS-Mitglieder und Wohnbevölkerung zeigen dabei etwas unterschiedliche Präferenzen.

So sprechen sich TCS-Mitglieder am häufiger dafür aus, Weiterbildungen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit zu absolvieren (59% Mitglieder TCS, Bevölkerung: 46%). Der Arbeitsplatz wird damit als zentraler Ort für den Aufbau und die Auffrischung von Notfallkompetenzen gesehen. Gleichzeitig ist bei ihnen die Präferenz für Angebote über Hilfsorganisationen, Vereine oder ähnliche Institutionen etwas weniger stark ausgeprägt als in der Gesamtbevölkerung (53% Mitglieder TCS, Bevölkerung 60%).

Trotz dieser Unterschiede in der konkreten Ausgestaltung bleibt die Grundhaltung in beiden Gruppen klar: Weiterbildungen im Bereich Notfallkompetenzen werden breit befürwortet unabhängig davon, über welchen Kanal sie organisiert werden. Kaum Unterstützung findet hingegen die Vorstellung, dass sich jede Person eigenständig darum kümmern sollte.

Gerade vor dem Hintergrund der zuvor beobachteten sinkenden Zuversicht in die eigenen Notfallkompetenzen gewinnt diese Erkenntnis zusätzlich an Gewicht. Denn die hohe Akzeptanz von Weiterbildungsangeboten stellt ein potenziell wichtiger Hebel zur Stärkung der Handlungssicherheit dar.

Synthese

In Thesenform fassen wir die Erkenntnisse des TCS-Notfallbarometers 2026 wie folgt zusammen und ordnen ein:

Leichte Risse in einem stabilen System

Das Vertrauen in das Notfallsystem der Schweiz bleibt insgesamt hoch, zeigt jedoch erste Anzeichen von Abnutzung. Zwar fühlen sich Betroffene im Ernstfall weiterhin gut aufgehoben, gleichzeitig nimmt die wahrgenommene Qualität der Notfallversorgung in den Bergen und abgelegenen Regionen 2026 im Vergleich zum Vorjahr deutlich ab. Parallel dazu sinkt das Vertrauen in die verschiedenen Notfallorganisationen leicht, aber durchgehend. Diese Entwicklung deutet weniger auf einen grundlegenden Vertrauensverlust hin als vielmehr auf eine wachsende Sensibilität gegenüber den Grenzen des Systems. Das Fundament bleibt stabil, wird aber vor dem Hintergrund aktueller Geschehnisse kritischer betrachtet als noch zuvor.

Mehr Zweifel an den eigenen Fähigkeiten

Parallel dazu verändert sich auch der Blick auf die eigene Rolle im Notfall. Die Bevölkerung traut sich zentrale Notfallkompetenzen heute deutlich seltener zu als noch im Vorjahr und dies über alle abgefragten Notfallmassnahmen hinweg. Auch die Einschätzung der Kompetenz der Gesamtbevölkerung fällt tiefer aus. Diese Entwicklung ist weniger als tatsächlicher Kompetenzverlust zu verstehen, sondern vielmehr als Ausdruck einer kritischeren Selbsteinschätzung. Ereignisse wie die Katastrophe von Crans-Montana dürften dazu beigetragen haben, dass viele Menschen ihre eigenen Fähigkeiten im Umgang mit Notfällen neu reflektieren und vorsichtiger einordnen.

Hohe Bereitschaft, dazuzulernen

Die gestiegene Unsicherheit zeigt sich jedoch nicht in einem Rückzug, sondern in einer klaren Bereitschaft, die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Eine grosse Mehrheit der Bevölkerung befürwortet regelmässige Weiterbildungen im Bereich Erste Hilfe und Notfallmassnahmen. Besonders gefragt sind dabei wiederkehrende Angebote im Abstand von rund fünf Jahren, ein Zeichen dafür, dass Notfallkompetenz als etwas verstanden wird, das gepflegt und aufgefrischt werden muss. Bevorzugt wird eine Organisation von solchen Weiterbildungen im Rahmen beruflicher Tätigkeiten oder über Hilfsorganisationen, Vereine, Organisationen. Weiterbildung wird damit zu einem zentralen Ansatzpunkt, um die gewachsene Sensibilität in konkrete Handlungssicherheit zu übersetzen.

Methodische Details

  • Auftraggeber: TCS Schweiz
  • Grundgesamtheit
    • Bevölkerung: Einwohner:innen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in der Schweiz, die einer der drei Hauptsprachen mächtig sind
    • Mitglieder: Mitglieder des TCS Schweiz, die einer der drei Hauptsprachen mächtig sind
  • Erhebungsart
    • Bevölkerung: telefonisch, computergestützt (CATI), Online Panel Polittrends
    • Mitglieder: online
  • Auswahlverfahren
    • Bevölkerung: Stichprobenplan nach Gabler/Häder für RDD/Dual Frame / Verwendung der Swiss-Interview-Liste, Zufallsauswahl Panel
    • Mitglieder: Zufallsstichprobe aus der Mitgliederdatenbank des TCS Schweiz
  • Stichprobengrösse
    • Bevölkerung: 1’004 (DCH 701, FCH 242, ICH 61)
    • Mitglieder: 810 (DCH 426, FCH 302, ICH 82)
  • Befragungszeitraum
    • Bevölkerung: 14.02. bis 19.03.2026
    • Mitglieder: 17.02. bis 31.03.2026
  • Stichprobenfehler
    • Bevölkerung: 3.1%
    • Mitglieder: 3.4%