Im Auftrag der ETH Zürich
Wie denkt die Schweiz über MINT-Kompetenzen und deren Bedeutung für Innovation und Wohlstand?
Im Auftrag der ETH Zürich und finanziert durch die Hirschmann Stiftung erhebt gfs.bern den MINT-Stimmungsbarometer, eine repräsentative Langzeitstudie zur Wahrnehmung von MINT-Kompetenzen in der Schweizer Bevölkerung. Der MINT-Stimmungsbarometer soll die nächsten Jahre den Status Quo und Trends aufzeigen.
Wie denkt die Schweiz über MINT-Kompetenzen und deren Bedeutung für Innovation und Wohlstand?
Vor dem Hintergrund einer sich öffnenden Leistungsschere in der Bildung, dem wachsenden Fachkräftemangel und der steigenden Abhängigkeit von ausländischem Know-how stellt sich die Frage, wie die Schweiz ihr Innovationspotenzial auch in Zukunft sichern kann.
Der MINT-Stimmungsbarometer soll als Langzeitstudie die nächsten Jahre den Status Quo und Trends aufzeigen und wird im Oktober 2025 erstmals publiziert. Befragt wurden neben 1601 Schweizer Einwohner:innen aus allen Landesteilen auch 219 Entscheidungsträger:innen im Bereich MINT aus Politik, Wirtschaft und Bildung.
Im Zentrum der Studie stehen Fragen wie:
Ziel der Studie ist es, den Status Quo zu kennen, um daraus passende Massnahmen zur MINT-Förderung in der Schweiz ableiten zu können. Ein erstes Ergebnis aus der aktuellen Umfrage zeigt nämlich, dass die Mehrheit der Bevölkerung die eigenen MINT-Kompetenzen als dürftig einschätzt:
Mehr dazu Ende Oktober 2025
Die Publikation des ersten Schweizer MINT-Stimmungsbarometers 2025 ist für Ende Oktober 2025 vorgesehen. Sämtliche Ergebnisse werden in Form eines umfassenden Forschungsberichts zum Thema aufbereitet und über die Webseite von gfs.bern publiziert.