Entsorgung + Recycling Stadt Bern
Im Auftrag von Entsorgung + Recycling Stadt Bern hat gfs.bern erhoben, wie zufrieden die Bevölkerung der Stadt Bern mit dem aktuellen Entsorgungssystem ist und wie sie die Sauberkeit im öffentlichen Raum wahrnimmt. Grundlage bildet eine repräsentative Befragung von 1’401 Einwohner:innen im Zeitraum vom 27. Juni bis 30. Juli 2025.
Ausgangspunkt der Erhebung ist die Einführung der Containerpflicht in der Stadt Bern. Die Ziele der Containerpflicht sind:
Mittel- bis langfristig sollen in der Stadt Bern keine Kehrichtsäcke oder Papier- / Kartonbündel mehr am Strassenrand stehen.
Die grosse Mehrheit der Stadtberner Wohnbevölkerung ist zufrieden mit der Lebensqualität in ihrer Stadt. 97 Prozent der befragten Einwohner:innen ab 18 Jahren geben an, insgesamt zufrieden zu sein. Nur zwei Prozent zeigen sich eher nicht zufrieden, und ein Prozent macht keine Angabe.
Die Wohnbevölkerung der Stadt Bern zeigt sich mit der Sauberkeit im öffentlichen Raum klar zufrieden. Besonders positiv werden Parks und Grünanlagen bewertet (90%), gefolgt von Strassen und Trottoirs sowie Wohnquartieren (je 88%), Tram- und Bushaltestellen (87%), öffentlichen Plätzen und dem Aareufer (je 86%).
Deutlich weniger zufrieden zeigen sich die Befragten mit der Sauberkeit auf Spielplätzen und Schulhöfen. Hier liegt die Zufriedenheit mit 63 Prozent deutlich unter den Werten in den anderen Bereichen. Die hohe Zufriedenheit zeugt von einer hohen subjektiven Lebensqualität in der Stadt. Ein Umstand, der im Kontext der Erhebung zur Akzeptanz und Bewertung des städtischen Entsorgungssystems besonders relevant ist.
Die Problemwahrnehmung hinsichtlich des Litterings ist klar vorhanden, obschon eine hohe Zufriedenheit mit dem Leben und der Sauberkeit in der Stadt Bern herrscht sowie mit diversen Aktionsplänen wie beispielsweise Team Sauber von Bernmobil gegen Littering vorgegangen wird. Denn die Einschätzung zum Thema Littering fällt in der Stadt Bern gespalten aus. Rund die Hälfte der Einwohner:innen empfindet das Zurücklassen von Abfall im öffentlichen Raum als ein grosses Problem. Demgegenüber sehen 47 Prozent darin eher ein kleines oder sehr kleines Problem.
Die Problemwahrnehmung wird in den verschiedenen Bevölkerungsgruppen durchaus unterschiedlich wahrgenommen. Je älter eine Person ist, desto öfters wird Littering als Problem angesehen. Ebenso spielt die Wohndauer prozentual am Alter eine Rolle: Einwohner:innen, welche die Hälfte ihres Lebens in der Stadt Bern verbracht haben, erachten Littering tendenziell häufiger als ein eher grosses bis sehr grosses Problem. Zudem ist die Problemwahrnehmung grösser bei Personen, die eher unzufrieden sind. Sei es in Bezug auf die Lebensqualität oder die Dienstleistungen der Stadt Bern.
Mit Abstand am meisten stört das achtlose Wegwerfen von Abfällen insgesamt (77%). Daneben sind überfüllte Abfallkübel (50%), Zigarettenstummel (46%), illegal entsorgtes Sperrgut (43%) und aufgerissene Abfallsäcke am Strassenrand (41%) unter den fünf meist angegebenen Störfaktoren.
Vergleichsweise selten stören hingegen Verschmutzungen wie Sprayereien (29%), überfüllte Sammelstellen (28%), Gegenstände, die auf öffentlichem Grund abgestellt werden (20%), oder Kaugummis (18%). Unter den Aspekten «Andere» wurde unter anderem die E-Trottinetts sowie auch Verschmutzungen im Zusammenhang mit menschlichen Ausscheidungen angesprochen.
Das Abfallentsorgungssystem ist für die Stadtberner Wohnbevölkerung ausnahmslos von Bedeutung. Niemand erachtet das Abfallentsorgungssystem als unwichtig. Auch die Bewertung fällt entsprechend positiv aus: 95 Prozent beurteilen das Abfallentsorgungssystem der Stadt Bern insgesamt als eher bis sehr gut. Nur 5 Prozent sind weniger zufrieden.
Neben dem allgemeinen Abfallsystem werden auch Abfalltrennsystem-Boxen als essenziell bewertet. 95 Prozent schreiben ihnen eine wichtige Bedeutung im öffentlichen Raum zu. Diese hohe Bedeutung zeigt sich auch in der Nutzung öffentlicher Entsorgungsangebote. 80 Prozent nutzen die Abfalltrennsystem-Boxen für PET, Alu, Papier oder Abfall mindestens wöchentlich. Eine Mehrheit verwendet sie sogar mehrmals wöchentlich oder täglich.
Die Wohnbevölkerung der Stadt Bern beurteilt zentrale Aspekte des städtischen Abfallentsorgungssystems mehrheitlich positiv. 94 Prozent stimmen der Aussage zu, Vertrauen in die städtische Entsorgungsorganisation zu haben. Auch die Organisation der Dienstleistungen wird breit anerkannt: 92 Prozent empfinden diese als gut organisiert.
Die Angebote werden von 86 Prozent als bürgernah und kundenfreundlich wahrgenommen. Für 75 Prozent ist die Entsorgung umweltgerecht und nachhaltig. Die Aussage, dass das System modern und zeitgemäss sei, erhält ebenfalls 75 Prozent Zustimmung.
Weniger Zustimmung erhalten Aussagen, die auf Schwächen im System hinweisen.
So bemängelt rund ein Drittel die fehlende Flexibilität bei den Entsorgungszeiten, und nur rund ein Viertel empfindet die Entsorgungsmöglichkeiten als schwer zugänglich. Auch die Aussagen, dass die Informationen unklar oder unzureichend seien (20%) bzw. dass die Abläufe kompliziert und schwer verständlich seien (16%), erhalten jeweils nur von einer Minderheit Zustimmung. Somit finden sich keine mehrheitlich kritischen Stimmen.
Über 40-Jährige neigen eher dazu, die Informationen zur Abfallentsorgung als unklar oder unzureichend zu beurteilen, während jüngere Einwohner:innen häufiger fehlende Flexibilität bei den Entsorgungszeiten bemängeln.
Dennoch sehen die Einwohner:innen der Stadt Bern durchaus Verbesserungspotenzial. Konkret nachgefragt, welche Angebote und Dienstleistungen rund um die Abfallentsorgung noch fehlen, werden insbesondere drei Themen angesprochen: Der Wunsch nach Kunststoff- und Plastiktrennung (18%), mehr Trennmöglichkeiten im Allgemeinen wie Glas, Papier oder Alu (16%) sowie auch der Wunsch nach Containern vor dem Haus (13%). Dabei werden die verschiedenen Vorteile deutlich erkannt wie beispielsweise der Schutz vor Tieren, die flexible Entsorgung und die Möglichkeit der Abfalltrennung. In bestimmten Fällen ist jedoch eindeutig, dass an Orten, an denen keine Container eingesetzt werden können, eine alternative Lösung erforderlich ist, wie dieses ausführliche Zitat zeigt:
«Bei uns an der Strasse gibt es keine Container für normalen Müll und Grünabfuhr. Diese können nur an bestimmten Tagen entsorgt werden, was die Entsorgung erschwert. Und für Grünabfuhr muss man sich bei uns selbst um eine Container kümmern, was für einzelne Haushalte oft nicht machbar ist. Das erschwert die korrekte Mülltrennung noch mehr. Öffentliche Container, die täglich genutzt werden könnten, würden bei beiden Problemen sehr helfen.»
Die Entsorgung im Container stösst bei der Stadtberner Wohnbevölkerung auf breite Zustimmung. Rund vier von fünf Befragten bewerten diese Art der Entsorgung grundsätzlich positiv. Lediglich 13 Prozent stehen der Containerlösung kritisch gegenüber.
Anhand eines Entscheidungsbaums lässt sich darstellen, wie soziodemografische Merkmale mit der Haltung zur Entsorgung im Container zusammenhängen. Auf jeder Ebene des Baums werden die Befragten entlang der Variable mit dem grössten Unterschied in den Zustimmungswerten gruppiert. Dadurch entsteht ein Überblick über die wichtigsten Merkmalsausprägungen, die mit einer positiven oder negativen Grundhaltung verknüpft sind.
Die Analyse macht deutlich, dass in erster Linie das Alter die Haltung zu Containern beeinflusst: Unter 30-Jährige bewerten die Containerlösung mit 95 Prozent Zustimmung am positivsten, gefolgt von den 30- bis 53-Jährigen mit 89 Prozent. Am zurückhaltendsten sind Personen ab 53 Jahren, von denen 76 Prozent zustimmen.
Innerhalb der Altersgruppe der 30- bis 53-Jährigen spielt der Bildungsstand eine Rolle. Befragte mit tiefem oder mittlerem Bildungsniveau äussern sich mit 97 Prozent Zustimmung besonders positiv, während der Anteil bei Personen mit hohem Bildungsniveau bei 88 Prozent liegt.
Zudem zeigt sich innerhalb der Gruppe der 30- bis 53-Jährigen mit hohem Bildungsniveau ein signifikanter Unterschied zwischen den Geschlechtern. Während 93 Prozent der Frauen in dieser Gruppe die Containerlösung als eher bis sehr gut bewerten, liegt der entsprechende Anteil bei den Männern bei 83 Prozent.
Die Vorteile der Containerentsorgung werden von der Bevölkerung klar erkannt. Dennoch werden in der Wahrnehmung der Wohnbevölkerung nicht alle Probleme gelöst.
So stimmen 86 Prozent der Aussage zu, dass zerrissene Abfallsäcke auf der Strasse ein Ärgernis darstellen. Auch der Grundsatz, dass Abfälle nicht mehr auf der Strasse bereitgestellt werden sollen, findet bei vier von fünf Befragten breite Zustimmung. Eine Mehrheit erkennt in der Containerlösung zudem klare Vorteile für das Stadtbild und die Sauberkeit (72%) sowie für die Entlastung der Sammelstellen (70%). Ebenso gehen 71 Prozent davon aus, dass sich die positiven Effekte verstärken, je mehr Personen die Container nutzen.
Auch die Einschätzung, dass das Bündeln von Papier und Karton nicht mehr zeitgemäss sei, findet bei rund zwei Dritteln Zustimmung.
Trotz dieser weit verbreiteten Zustimmung bleibt die Einschätzung differenziert. Eine Mehrheit stimmt zu, dass die körperlich belastende Sackabfuhr weiterhin bestehen bleibt, wo keine Container platziert werden können. Die Aussage, dass die Bereitstellung von Containern nicht für alle Liegenschaften umsetzbar sei, wird von 60 Prozent unterstützt. An der Umsetzbarkeit zweifeln insbesondere ältere Einwohner:innen, Männer sowie Personen, die Eigentum besitzen. Bei letzterer Gruppe ist der Betroffenheitsfaktor wohl mitentscheidend.
Um den Wirkungszusammenhang zwischen den detaillierten Haltungen der Befragten zur Entsorgung im Container zur Grundhaltung besser zu verstehen, bietet sich eine Regressionsanalyse an.
Anhand der hier gerechneten Regressionsanalyse wird ersichtlich, welche inhaltlichen Aussagen einen statistisch signifikanten Einfluss auf die Grundhaltung zur Entsorgung im Container haben, wenn alle weiteren Faktoren wie Alter und Geschlecht konstant gehalten werden. Die Analyse macht deutlich, dass die Zustimmung zur Aussage, wonach eine Entsorgung im Container das Stadtbild und die Sauberkeit verbessert, den stärksten positiven Einfluss hat. Personen mit dieser Einschätzung haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, die Containerlösung als eher oder sehr gut zu bewerten.
An zweiter Stelle steht die Zustimmung zum Argument, dass sich die Vorteile der Containerlösung verstärken, je mehr Personen Container nutzen. Ebenfalls positiv wirkt sich die Ansicht aus, dass es grundsätzlich sinnvoll ist, Abfälle nicht auf die Strasse zu stellen. Den geringsten, aber immer noch signifikanten Einfluss hat die Zustimmung zur Aussage, dass durch das Entsorgen im Container die Sammelstellen entlastet werden.
Insgesamt zeigt sich damit, dass vor allem wahrgenommene Vorteile für Sauberkeit und Stadtbild sowie für eine effiziente Nutzung und Organisation der Containerlösung die Haltung zur Containerentsorgung positiv prägen. Die eher negativ geprägten Aussagen haben hingegen keinen signifikanten Einfluss auf die Grundhaltung gegenüber der Containerlösung. Das gilt somit auch für die Einschätzung, dass die Bereitstellung von Containern nicht für alle Liegenschaften umsetzbar ist.
Die Dienstleistungen der Stadt Bern werden von der Wohnbevölkerung überwiegend positiv bewertet. 94 Prozent zeigen sich insgesamt eher bis sehr zufrieden. Nur gerade drei Prozent sind nicht zufrieden.
Die Zufriedenheit mit den verschiedenen Angeboten von Entsorgung + Recycling in der Stadt Bern fällt insgesamt hoch aus. Besonders gut bewertet werden die Kehrichtentsorgung (89%), die Grüngutentsorgung (81%), die Quartierentsorgungsstellen (81%), die Papier- und Kartonsammlung (80%), die Entsorgungshöfe Schermen- und Fellerstrasse (78%).
Kritischer fällt die Beurteilung des ÖkoInfoMobils (65%) und der Sperrgutentsorgung (Marken-/Abholsystem) (49%) aus. Hier ist der Anteil jener, die keine Angabe machen vergleichsweise ausgeprägt. Was drauf hindeutet, dass die Befragten keine Meinung dazu haben oder die Erfahrungswerte fehlen.
Mit den einzelnen Aspekten der Entsorgungsleistung ist die städtische Wohnbevölkerung grösstenteils zufrieden. Besonders positiv schneiden die Verständlichkeit der Informationen und Regeln (86%), der Abholrhythmus (83%), der Zustand respektive die Sauberkeit der Sammelstellen (79%) und die Freundlichkeit des Personals (78%) ab. Hervorzuheben gilt es, dass fast 60 Prozent mit der Freundlichkeit des Personals sehr zufrieden sind, was einen sehr hoher Wert darstellt.
Die Öffnungszeiten schneiden leicht weniger gut ab (72%), und deutlich unzufriedener ist die Bevölkerung bei den Massnahmen zum Littering. Das betrifft gerade jenen Punkt, der von der Hälfte der Wohnbevölkerung in der Stadt Bern als Problem wahrgenommen wird.
Die Lebensqualität in der Stadt Bern wird von der Bevölkerung sehr als sehr gut bewertet. 97 Prozent der Einwohner:innen geben an, insgesamt zufrieden zu sein. Auch die Sauberkeit im öffentlichen Raum erhält überwiegend gute Noten – seien es Parks und Grünanlagen oder etwa Wohnquartiere. Einzig Spielplätze und Schulhöfe schneiden deutlich schlechter ab. Trotz dieser hohen Zufriedenheit wird Littering von rund der Hälfte der Befragten als grosses Problem wahrgenommen, wobei das achtlose Wegwerfen von Abfällen, überfüllte Abfallkübel, Zigarettenstummel, illegal entsorgtes Sperrgut und aufgerissene Abfallsäcke am häufigsten stören. Somit besteht im Stadtberner Alltag trotz Massnahmen wie Team Sauber von Bernmobil weiterhin klares Entwicklungspotenzial.
Das Abfallentsorgungssystem geniesst bei der Bevölkerung einen sehr hohen Stellenwert. Jede dazu befragte Person erachtet es als wichtig und 95 Prozent bewerten es insgesamt positiv. Auch Ab-falltrennsystem-Boxen werden als essenziell wahrgenommen, und 80 Prozent nutzen sie mindestens wöchentlich. Sie decken zudem das Bedürfnis der Wohnbevölkerung, auch im Alltag diversifizierter zu entsorgen. Das Vertrauen in die städtische Entsorgungsorganisation ist gross, ebenso die Zufriedenheit mit Organisation, Bürgernähe und Umweltverträglichkeit. Kritikpunkte betreffen vor allem fehlende zeitliche Flexibilität, teilweise eingeschränkte Zugänglichkeit sowie unklare oder unzureichende Informationen – wobei diese Einschätzungen jeweils nur Minderheiten vertreten. Verbesserungsvorschläge betreffen vor allem mehr Trennmöglichkeiten (z. B. Kunststoffe) und Containerlösungen direkt am Wohnort.
Die Containerlösung stösst auf breite Zustimmung: Rund vier von fünf Befragten bewerten sie positiv. Als grösste Vorteile gelten der Schutz vor zerrissenen Abfallsäcken und dass Abfälle generell nicht auf die Strasse gehören. Positive Einstellungen erhöhen die Zustimmung zu Containern, wohingegen negative Einstellungen keinen Einfluss haben. Besonders wirksam ist das Argument, dass Container das Stadtbild und die Sauberkeit verbessern.
Die Dienstleistungen von Entsorgung + Recycling werden insgesamt sehr positiv beurteilt: 94 Prozent sind zufrieden. Am besten bewertet werden die Kehrichtentsorgung, Grüngutentsorgung, die Papier- und Kartonsammlung sowie die Entsorgungshöfe. Kritischer fallen die Werte für das ÖkoInfoMobil und die Sperrgutentsorgung aus, was teils auf fehlende Nutzungserfahrung zurückzuführen sein dürfte. Bei den einzelnen Leistungsaspekten schneiden vor allem die Verständlichkeit der Informationen, der Abholrhythmus, die Sauberkeit der Sammelstellen und die Freundlichkeit des Personals sehr gut ab. Weniger gut werden die Öffnungszeiten und besonders die Massnahmen zur Littering-Reduktion bewertet.
Auftraggeberin: Entsorgung + Recycling der Stadt Bern (ERB)
Grundgesamtheit: Einwohner:innen der Stadt Bern ab 18 Jahren
Datenerhebung: Online
Art der Stichprobenziehung: Stichprobenziehung Einwohner:innenregister
Befragungszeitraum: vom 27. Juni – 30. Juli 2025
Strichprobengrösse: Total Befragte CH N = 1’401
Stichprobenfehler: ±2.6 Prozent bei 50/50 und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit
Gewichtung: Alter/Geschlecht, PLZ, Einwohner:innenstatus